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Die Eleganz des Igels

Sonntag, 31. Januar 2010
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Die Eleganz des IgelsDie Eleganz des Igelsist der zweite Roman der französischen Autorin Muriel Barbery. “Die Eleganz des Igels” war in seinem Erscheinungsjahr 2007 der literarische Bestseller des Jahres in Frankreich, wurde in 31 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.

Zum Inhalt: Paloma und Renée wohnen im selben luxuriösen Haus in Paris. Paloma ist ein 12-jähriges, etwas zu ernsthaftes Mädchen reicher Eltern, Renée die prototypische Concierge der Luxusresidenz. Doch der Schein trügt.

Renée ist nur oberflächlich betrachtet eine ungebildete und schlecht gelaunte Concierge. Sie hat die großen Werke der Literatur und Kunst gelesen und ist den meisten Hausbewohnern intellektuell weit überlegen, was sie aber niemanden merken lässt. Die ebenfalls außerordentlich intelligente Paloma findet die Welt der Erwachsenen so stumpf und sinnlos, dass sie sich gar nicht erst darauf einlassen will: Sie ist entschlossen an ihrem 13. Geburtstag Selbstmord zu begehen. (mehr…)

Wellness: Gesundheit für alle Sinne

Samstag, 30. Januar 2010
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WohlbefindenWellness, zu Deutsch „Wohlbefinden“, ist in aller Munde. Erstmals tauchte der Begriff im Jahr 1654 auf und hieß damals soviel wie „gute Gesundheit“. Heute ist Wellness ein richtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Ziel aller Angebote ist es, das eigene Wohlbefinden zu steigern, wieder in Einklang mit dem Körper zu gelangen und sich ganzheitlich gesund und fit zu fühlen.

Ob dies nun mit Hilfe einer Wellness-Schokolade, besonderen Socken oder durch Massagen und Gesichtspackungen erreicht wird, bleibt jedem selbst überlassen. Das Angebot an Wohlfühlartikeln ist vielfältig und so findet sich für jeden das Richtige.

Egal, ob man der Wellness-Welle positiv oder negativ gegenüber steht: Grundsätzlich geht es um eine gesunde und ausgewogene Lebensführung. In Zeiten, die durch Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkankungen, Allergien, Burnout etc. geprägt sind, scheinen solche Konzepte sinnvoll und hilfreich, um einen Ausgleich zu finden. (mehr…)

Battle for the Sun

Freitag, 29. Januar 2010
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Battle For The SunAnfang Oktober 2007 verließ Drummer Steve Hewitt Placebo, die Formation reduzierte sich damit auf Sänger Brian Molko und Gitarrist/Bassist Stefan Olsdal. Ab Sommer 2008 ist mit Steve Forrest am Schlagzeug die Band wieder komplett. Und Forrest ist kein Unbekannter, denn bei der Tour 2006 war er bereits mit seiner eigenen Band Evaline mit von der Partie. Im Herbst 2008 ging die umstrukturierte Band ins Tonstudio, um ihr sechstes Album Battle For The Sun aufzunehmen. Dieses ist 2009 erschienen.

PlaceboAuf ihrem neuesten Werk bieten Placebo gewohnt hörenswerten, gitarrenlastigen Poprock mit Ohrwurmcharakter. Nach einigen Rotationen im CD-Player eröffnet sich nach und nach die Wirkung des Albums. Und diese ist gewohnt elektrisierend und provoziert Gänsehautschauer. Im Gegensatz zu den Vorgängern zeichnen „Battle For The Sun“ deutlich positivere Vibes aus. Und dieser latente Optimismus steht der Band nicht schlecht.

Eingeschworene Fans müssen sich aber keine Sorgen machen, dass der Weltschmerz vollkommen aus der Welt von Brian Molko verschwunden wäre: Emotional geht es auf jeden Fall auch hier zu! Einen guten Eindruck davon liefert die „Bright Lights“, die dritte Single-Auskopplung aus „Battle For The Sun“, die Anfang Februar erscheinen soll. (mehr…)

TV-Phänomen Arztserien

Donnerstag, 28. Januar 2010
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Doctor's DiaryJeden Tag stoßen wir im TV auf die verschiedensten Arztserien. Ob Scrubs, Doctor’s Diary, Dr. House, Grey’s Anatomy oder Private Practice – die Götter in Weiß sind omnipräsent.

Arztserien hatten immer schon einen gewissen Reiz auf die Menschen. Man bedenke, dass allein Emergency Room 15 Jahre lang gelaufen ist. Vor allem weibliche Fernseh-Zuschauer scheinen den TV-Ärzten verfallen zu sein: Ich kenne kaum eine Frau, die nicht ein Fan von mindestens einer Arztserie wäre. Doch woher kommt diese Faszination?

OperationÄrzte (und ihr Können) entscheiden über Leben und Tod. Alleine diese Tatsache macht sie auf eine gewisse Weise interessant. Die Mediziner stehen darüber hinaus auch für die größten Hoffnungen der Menschheit: ein langes, gesundes Leben und Bekämpfung von Krankheit und Schmerz. Wohl jeder von uns hatte schon mal Angst um sein Leben oder um das eines Familienmitglieds oder Freundes. Arzt zu sein ist nicht nur einer der spannendsten Berufe überhaupt, sondern auch der verantwortungsvollste. (mehr…)

Wie wäre es, niemals zu altern?

Mittwoch, 27. Januar 2010
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Das Bildnis des Dorian GrayDorian Gray erlebt, was sich bestimmt viele Menschen wünschen: Statt des eigenen Körpers altert ein Portrait. Der junge Mann nutzt fortan seinen Reichtum und seine Schönheit aus und führt das Leben eines Dandys. Er kennt keine Moral und kein Gewissen mehr. Sogar seine Liebste bringt er soweit, sich das Leben zu nehmen. Doch ganz unversehrt kommt er nicht davon: Sein Bildnis zeigt, wie es in dem einst unverdorbenen Menschen Dorian Gray wirklich aussieht. Es spiegelt seinen körperlichen und seelischen Verfall wider …

Das Bildnis des Dorian Gray ist ein faszinierender Roman von Oscar Wilde. Der Schriftsteller wurde 1854 in Dublin geboren und gilt als einer der bedeutendsten europäischen Autoren des späten 19. Jahrhunderts. „Das Bildnis des Dorian Gray“ (1891) brachte ihm, neben den Komödien Ernst sein ist alles und Ein idealer Gatte(verfilmt unter dem Titel Ein perfekter Ehemann mit Rupert Everett, Cate Blanchett und Julianne Moore), Weltruhm ein. (mehr…)

Das Spiel des Engels

Sonntag, 24. Januar 2010
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Das Spiel des Engels„Ein Schriftsteller vergisst nie, wann er zum ersten Mal für eine Geschichte ein paar Münzen oder Lob empfangen hat. Er vergisst nie, wann er zum ersten Mal das süße Gift der Eitelkeit im Blut gespürt und geglaubt hat, wenn er nur seine Talentlosigkeit vor den anderen geheim halten könne, werde ihm der Traum von der Literatur ein Dach über dem Kopf, eine warme Mahlzeit am Ende des Tages und schließlich das Heißersehnte verschaffen: seinen Namen auf ein paar kläglichen Blättern gedruckt zu sehen, die ihn mit Gewissheit überleben werden. Ein Schriftsteller ist dazu verdammt, immer wieder an diesen Moment zu denken, denn wenn es so weit ist, ist er bereits verloren, und seine Seele kennt ihren Preis.“

So beginnt der Roman Das Spiel des Engels von Bestsellerautor Carlos Ruiz Zafón, in dem der talentierte, jedoch erfolglose Autor David Martín ein Angebot bekommt, das er nicht so leicht ausschlagen kann: Der mysteriöse Verleger Andreas Corelli will, dass Martín ein Buch für ihn schreibt. Dieses „Buch der Bücher“ soll Macht über die Menschen verleihen. Um sein Leben zu retten, geht der junge Autor auf das Angebot ein – ohne jedoch zu wissen, dass er damit einen Pakt mit dem Teufel schließt. (mehr…)

Kahle Wände: Wenn Hammer und Nagel nicht reichen

Samstag, 23. Januar 2010
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Man kennt das Problem: eine schicke Wohnung, gemütliche Möbel, ein schönes Umfeld. Und doch gibt es etwas, weswegen man sich nicht komplett wohl fühlen kann: kahle Wände so weit das Auge reicht.

Wandtattoo Carpe DiemVielleicht geht es Ihnen da so wie mir: Nagel und Hammer sind nicht so meins, diese Kombination endet bei mir fast zwangsläufig in blauen Fingern. Also kein Bild aufhängen … Die Wände zu bemalen ist für mich auch keine Option, weil ich fürchte, ich könnte mich nach zwei Monaten vom aufgemalten Bild schon wieder abgesehen haben. Wie also Wände verschönern, ohne in teure Gemälde zu investieren, die Finger einer ernstzunehmenden Gefahr auszusetzen oder selbst den Pinsel zu schwingen? Die Lösung ist einfach: Wandtattoos – die perfekte Wanddekoration für jeden Geschmack! (mehr…)

Die Einsamkeit der Primzahlen

Freitag, 22. Januar 2010
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Die Einsamkeit der PrimzahlenAls Unbekannter startete der italienische Autor Paolo Giordano 2009 mit seinem DebütromanDie Einsamkeit der Primzahlen durch. Es ist schon ein Ausnahmefall, wenn sich der Roman eines 26-Jährigen allein in Italien rund eine Million Mal verkauft und der Autor gleich mit Italiens renommiertestem Literaturpreis, dem Premio Strega, ausgezeichnet wird.

Die Einsamkeit der Primzahlen erzählt die Geschichte zweier junger Menschen, die von einschneidenden Erlebnissen in ihrer Kindheit gezeichnet sind und nun Schwierigkeiten haben, ihr Leben zu bewältigen: Da gibt es zunächst Alice. Sie hat an einem einzigen Tag in ihrer Kindheit für immer das Vertrauen zu ihrem Vater verloren und hinkt seit einem Unfall beim Schifahren. Immer dünner zu werden, das macht Alice sich später zum Lebensziel.

Und dann gibt es auch noch Mattia, der mit sechs Jahren seine Zwillingsschwester durch seine eigene Unachtsamkeit für immer verloren hat. Nur im Schmerz, den er durch das Ritzen mit allen erdenklichen spitzen Gegenständen an seinem Körper erzielt, fühlt er sich frei und lebendig. (mehr…)

Eine kulinarische Weltreise

Donnerstag, 21. Januar 2010
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Spezialitäten aus aller WeltWeltentdecker und Feinschmecker aufgepasst! Wer schon immer einmal eine Reise durch die Küchen dieser Erde machen wollte, ist mit dem GU-Kochbuch Spezialitäten aus aller Welt hervorragend beraten. Das Kochbuch bietet über 250 Rezepte aus 50 verschiedenen Ländern.

Ganz im Stil der GU-Buchreihe sind in „Spezialitäten aus aller Welt“ neben den üblichen Mengenangaben (meist für 4 Personen) auch Nährwertangaben enthalten. Zusätzlich wird bei jedem Rezept erklärt, was das Gericht im jeweiligen Land bedeutet, wann es gegessen wird und welche Tradition es besitzt. Die Rezepte selbst sind Schritt für Schritt beschrieben. Das Gelingen ist damit gesichert!

Besonderes Highlight in „Spezialitäten aus aller Welt“ sind die ersten Seiten, auf denen stimmungsvolle Aufnahmen der verschiedenen Esskulturen und Regionen rund um den Globus zu sehen sind. Spannende Texte steigern die Lust aufs Nachkochen. Hat man sich von diesen einleitenden Worten auf den Geschmack bringen lassen, warten 253 Seiten voller Gaumenschmäuse und Schmankerl auf den Hobbykoch. (mehr…)

Frühstück bei Tiffany

Mittwoch, 20. Januar 2010
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Frühstück bei TiffanyFrühstück bei Tiffany ist wohl eine der bekanntesten Liebesgeschichten der letzten Jahrzehnte. Geschrieben wurde sie 1958 von Truman Capote und brachte dem Autor, neben anderen Büchern, Weltruhm ein. Verfilmt wurde der Roman 1961 mit der unvergleichlichen Audrey Hepburn in der Hauptrolle der Holly Golightly.

Sich vom Strom des leichten Lebens treiben lassend, tänzelt Holly Golightly durch ihr New Yorker Leben. Von einer Party zur anderen, von einem Mann zum nächsten: Die Männer kommen und gehen, doch keiner bleibt. Nirgends findet die junge Frau Ruhe und Geborgenheit.

Bis sie sich eines Tages mit ihrem Nachbarn Paul Varjak anfreundet. Dieser steht ihr in schwierigeren Zeiten bei und begleitet sie, wenn sie „die unbestimmte Furcht des Lebens packt“, zu ihrem Lieblingsjuwelier Tiffany. Holly Golightly erträgt das Auf und Ab ihres Daseins mit Würde und immer unter dem berühmten Motto: „Schlechte Nachrichten sollte ein Mädchen nie ohne Lippenstift lesen.“ (mehr…)

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