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Robert Enke – Ein allzu kurzes leben

Mittwoch, 02. März 2011
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Robert Enke – Ein allzu kurzes Leben” gibt einen einfühlsamen  Blick hinter die Fassade des Top-Sportlers. Die Gewissenhaftigkeit, mit der der Autor und Sportjournalist Ronald Reng an das Buch heranging, ist beispielhaft – war er doch Wegbegleiter des so früh verstorbenen Robert Enke. Das einfühlsame Portrait des Sportlers jetzt als günstige Weltbild-Ausgabe!

In enger Zusammenarbeit mit Teresa Enke, der Witwe des verstorbenen Torhüters, zeichnet Sportjournalist Ronald Reng das Bild eines sensiblen, außergewöhnlichen und tierliebenden Menschen. Eigentlich war ein Buch über Leben und Leiden im Profi-Fußball geplant – Robert Enke wollte sich gemeinsam mit seinem Wegbegleiter Ronald Reng an dieses Projekt machen.

Ohne Ausweg

Erschienen ist mit “Robert Enke – Ein allzu kurzes Leben” nun die Biographie eines hoch talentierten Sportlers, der immer ein offenes Ohr für die Sorgen anderer hatte um am 10. November 2009 an seinen eigenen zu zerbrechen. (mehr…)

Vier minus drei – ein bewegendes Schicksal

Freitag, 24. September 2010
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Vier minus dreiFür Barbara Pachl-Eberhart wird ein Albtraum Realität: Ihr Mann und ihre zwei Kinder kommen bei einem Unfall ums Leben. Plötzlich ist nichts mehr wie es war. In ihrem Buch Vier minus drei schildert die Ehefrau und Mutter, wie sie nach dem Verlust ihrer Familie zu einem neuen Leben fand.

Am Gründonnerstag 2008 verunglückt Helmut Eberhart mit seinen Kindern am Bahnübergang. Er hat den herannahenden Zug übersehen. Während der Vater bereits an der Unfallstelle stirbt, kann der kleine Thimo zunächst reanimiert werden. Gemeinsam mit seiner kleinen Schwester Fini, die ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten hat, kommt er in die Klinik. Dort findet sich Barbara Pachl-Eberhart, die in diesem Krankenhaus als Cliniclown arbeitet, plötzlich in der Rolle der besorgten Mutter wider, die um das Leben ihrer Tochter bangen muss. Am Ostersonntag stirbt Fini. Einen Tag später entschließt sich die Mutter dazu, die lebenserhaltenden Maschinen für ihren Sohn abschalten zu lassen. (mehr…)

Wüstenblume – der Film

Dienstag, 27. April 2010
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Der Fotograf Terry Donaldson entdeckt die junge Somalierin Waris Dirie (Liya Kebede) in einem Londoner Schnellimbiss – und kurz darauf sieht die Welt einen neuen Stern am Modehimmel aufgehen. Niemand ahnt jedoch, welch hartes Schicksal Waris schon hinter sich hat… Der Film Wüstenblume zeigt Waris Diries außergewöhnlichen Weg von der Nomadin zum Topmodel – und vom Topmodel zur UN-Sonderbotschafterin.

Waris wird in der Wüste Afrikas geboren. Wie viele afrikanische Mädchen muss sie bereits als Kleinkind die Tortur der Beschneidung über sich ergehen lassen – ein Schicksal, das nicht nur extreme Risiken und Schmerzen mit sich bringt, sondern auch das weitere Leben der Frauen überschattet. Mit 13 Jahren soll Waris dann zwangsverheiratet werden. Sie flieht und irrt tagelang durch die Wüste, bis sie die somalische Hauptstadt Mogadischu erreicht. Die Familie ihrer Mutter nimmt Waris bei sich auf und verschafft ihr eine Stellung als Dienstmädchen in der somalischen Botschaft in London. Als sie einige Jahre später in ihre Heimat zurückkehren soll, taucht Waris in der Metropole unter. Sie hält sich mehr schlecht als recht über Wasser – bis sie in der exaltierten Lebenskünstlerin Marilyn eine Freundin findet und ihre Modelkarriere beginnt. (mehr…)

All You Need Is Love – John Lennon

Mittwoch, 13. Januar 2010
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John Lennon - Die BiografieJohn Lennon war einer der einflussreichsten Musiker aller Zeiten und eine faszinierende Persönlichkeit. Sein Talent, sein Engagement für den Frieden und wohl auch sein früher Tod machten ihn zu einer Legende. Songs wie Imagine, Woman oder All You Need Is Love sind auf der ganzen Welt bekannt und haben auch dreißig Jahre nach seinem Tod nichts von ihrer Popularität verloren. Doch das wohl wichtigste Mitglied der Beatles hatte nicht nur gute Seiten: John Lennon war ein unberechenbarer Mensch, der sein Leben lang mit sich selbst kämpfte. Sein Umfeld soll er oft gleichgültig und grausam behandelt haben.

Journalist und Autor Philip Norman hat Anfang der 1980er Jahre die viel gepriesene Beatles-Biografie „Shout!“ veröffentlicht, nun hat er sich dem Leben des eigenwilligsten Bandmitglieds gewidmet. In John Lennon – Die Biografie schildert Philip Norman den Weg des Künstlers, von der Schulzeit über seine Zeit mit den Beatles bis zu seinem gewaltsamen Tod im Alter von nur vierzig Jahren.

John Lennon & Yoko OnoPhilip Norman hat mit zahlreichen Vertrauten und Weggefährten des Künstlers gesprochen – unter anderem Lennons Witwe Yoko Ono und seinem Sohn Sean Lennon – und gibt neue Einblicke in das Leben des exzentrischen Träumers. Er enthüllt bisher unentdeckte Fakten und lässt dabei auch die negativen Seiten von John Lennon nicht aus: Dies führte wohl auch dazu, dass Yoko Ono das fertige Werk ablehnte, während sie anfangs eng mit dem Autor zusammengearbeitet hatte.

Geschrieben von: Verena Lugstein.

Heinz Fischer – Die Biografie

Freitag, 01. Januar 2010
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Heinz Fischer BiografieSeit 2004 ist Heinz Fischer unser Bundespräsident und übt damit das höchste Amt in Österreich aus. Die Journalistin und Autorin Elisabeth Horvath beschreibt in der kürzlich erschienen Biografie den Werdegang des Sozialdemokraten: von seiner Kindheit über seine politischen Anfänge bis heute.

Heinz Fischer wurde 1938 geboren. Als kleines Kind erlebte er die Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs, die häufigen Wohnungswechsel und die Angst der Erwachsenen mit. Zur Haltung seiner Eltern sagt Heinz Fischer: „Die Ablehnung Hitlers, des Krieges, das war aus allen Poren unserer Familie zu spüren.“ Die Eltern haben darüber übrigens meist in Esperanto gesprochen, um zu verhindern dass ihr Sohn oder seine jüngere Schwester Edith versehentlich etwas in der Öffentlichkeit ausplaudern.

Diese Erlebnisse haben den späteren Bundespräsidenten ebenso geprägt wie seine Mittelschulzeit. Damals lernte er, wie wichtig es ist, andere Ansichten nicht zu verteufeln, sondern ernst zu nehmen und zu besprechen. Seine vernünftige Art und die Fähigkeit unparteiisch zu agieren lassen ihn im Laufe seiner Karriere häufig zum Vermittler bei Konflikten werden. (mehr…)

Österreichs manischer Medienmacher

Donnerstag, 03. Dezember 2009
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Wolfgang FellnerZeitschriften wie der „Rennbahn Express“, „News“, „TV-Media“, „Format“, „Woman“ und vor allem auch die Tageszeitung „Österreich“ dürften beinahe jedem Österreicher ein Begriff sein. Hinter all diesen Medien steht ein Mann: Wolfgang Fellner. Daher auch der Titel der Biografie: Österreichs manischer Medienmacher. Die Welt des Wolfgang Fellner. Der Autor Harald Fidler ist Redakteur beim „Standard“. Dementsprechend kritisch wurde die Biografie verfasst.

Mit gerade einmal 14 Jahren veröffentlichte Wolfgang Fellner (gemeinsam mit seinem Bruder und einem Freund) seine erste Zeitschrift, den „Rennbahn Express“. Damals noch per Hand geschrieben und vervielfältigt, sollte dies der Beginn einer großen Karriere in der österreichischen Medienwelt sein. Die Einstellung, nicht nur groß, sondern der Größte sein zu wollen, ist vermutlich Fellners Schlüssel zum Erfolg. Sowie die Tatsache, dass Wolfgang Fellner unter anderem auch ein exakt planender Marketingstratege ist, der nichts dem Zufall überlässt. (mehr…)

Open – Andre Agassi

Samstag, 28. November 2009
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Open Andre AgassiDer Tennis Weltstar Andre Agassi wurde am 29. April 1970 in Las Vegas, Nevada, geboren. Bereits von Kindesbeinen an animierte sein Vater ihn zum Tennisspielen. Im Alter von 13 Jahren wurde Andre Agassi schließlich an der Tennisakademie von Nick Bolletierri in Florida aufgenommen. Im Lauf seiner beeindruckenden Karriere gewann der Tennis-Profi 60 Einzelturniere, davon acht Grand Slam-Turniere. Andre Agassi verhalf den USA zu drei Siegen im Davis Cup und gewann 1996 olympisches Gold. Für viele gilt er als einer der besten Tennisspieler seiner Zeit.

Seine gerade erschienene Biographie Open ist genau das: Offen, unverblümt und schonungslos aufrichtig. Sie beschreibt das Leben eines Mannes, dessen Laufbahn nie in seinen eigenen Händen gelegen ist. Immer gab es andere, die seinen Weg planten. In dem Profi-Sportler führten stets zwei Kräfte einen erbitterten Kampf gegeneinander: Einerseits der Hass auf das Tennisspiel, das sein Leben bestimmte – andererseits der eigene Perfektionismus, sein absoluter Wille zum Sieg. Eine Kombination, die ihn aus Mangel an schulischer Bildung dazu zwang, im Sport sein Bestes zu geben. (mehr…)

Offengelegt: die Biografie des Schweigekanzlers

Freitag, 02. Oktober 2009
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Wolfgang Schüssel BiografieWolfgang Schüssel, Ex-Bundeskanzler und ehemaliger Bundesparteiobmann der ÖVP, gilt als einer der wortkargsten Spitzenpolitiker in der Geschichte der 2. Republik. In Offengelegt, der Biografie von Ghostwriter Alexander Purger erzählt der „Schweigekanzler“ u. a. von Reformen, Regierungskrisen, EU-Sanktionen, Politiker-Kollegen und seiner Vorliebe für Kratzeleien auf Servietten.

Der zeitliche Rahmen spannt sich vom 17. April 1995 bis zum 11. Jänner 2007: Die Biografie beginnt, als der damalige Wirtschaftsminister in absentia (er befand sich gerade auf einem Rückflug von Beijing nach Wien) zum neuen ÖVP-Bundesparteiobmann gewählt wurde. Das Ende markiert der Tag, an dem Wolfgang Schüssel das Amt des österreichischen Bundeskanzlers an Alfred Gusenbauer (SPÖ) übergeben musste. (mehr…)

Ski-Legende Toni Sailer ist tot!

Dienstag, 25. August 2009
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Toni SailerToni Sailer ist bis heute einer der erfolgreichsten Ski-Rennläufer aller Zeiten – und Vorbild für andere große Sportler wie Hermann Maier oder Franz Klammer. Am 24. August ist er nach langer Krankheit im Alter von 73 Jahren gestorben. Der Tiroler stand seit seinem 2. Lebensjahr auf „zwei Brettln“. 1956 schrieb der „Schwarze Blitz von Kitz“ Sport-Geschichte: Der damals 20-jährige Toni Sailer gewann bei den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo drei Gold-Medaillen – in der Abfahrt, im Slalom und im Riesenslalom.

Zwei Jahre später beendete der 7-fache Weltmeister aus Kitzbühel seine Karriere als Ski-Rennläufer. Toni Sailer machte eine Schauspielausbildung und spielte in verschiedenen Film- und TV-Produktionen mit – zusammen mit Stars wie Heinz Erhardt, Uschi Glas, Zarah Leander, Luis Trenker, Harald Juhnke, Rudi Carrell u. v. m. In jüngerer Zeit war der Jahrhundert-Sportler in den erfolgreichen Hansi Hinterseer-Filmen Da wo die Berge sindund Da wo die Liebe wohnt zu sehen. Auch als Schlagersänger feierte Toni Sailer mit seinen 18 LPs zum Teil große Erfolge.

Bis vor wenigen Jahren blieb Toni Sailer im Ski-Sport u. a. als Cheftrainer des ÖSV und als Rennleiter bei den Hahnenkammrennen in Kitzbühel aktiv. Er leitete über 30 Jahre lang die Skischule „Rote Teufel“ in Kitzbühel und ist Namensgeber einer eigenen Skimodenlinie. 1999 wurde Toni Sailer als Österreichs Sportler des Jahrhunderts ausgezeichnet. Bis heute ist der Kitzbüheler der einzige Ski-Rennläufer, der sieben WM-Gold-Medaillen erfahren hat.

 

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