Beinahe zehn Jahre arbeitete der Hollywood-Regisseur James Cameron an „Avatar-Aufbruch nach Pandora“. Das Ergebnis: ein gänzlich in 3D gedrehtes, computerbasiertes Meisterwerk – zumindest in Bezug auf Spezialeffekte, Kameraführung und grafische Darstellung der Flora und Fauna auf dem Planeten Pandora.
Die Handlung in „Avatar“ wurde dagegen stark vernachlässigt. Die Geschichte um Jake Sully (Sam Worthington), der auf Pandora in der Rolle seines Avatars versucht, den Respekt und die Anerkennung der einheimischen Na’vi zu gewinnen, ist nicht neu. Sie ähnelt etwa jener in „Der mit dem Wolf tanzt“.
Trotzdem setzte James Cameron mit „Avatar“ neue technische Maßstäbe und schuf insgesamt ein Kinoerlebnis der besonderen Art. (mehr…)
Junge trifft Mädchen – so beginnt eigentlich jede romantische Komödie. Diese Grundkonstellation verändert sich auch in „(500) Days of Summer“ nicht. Doch abgesehen davon ist das, was Marc Webb in seinem Erstlingswerk inszeniert, anders als alles bisher Gesehene. Schon zu Beginn wird der Zuseher gewarnt: Das ist keine Liebesgeschichte!
Tom (Joseph Gordon-Levitt) ist ein begnadeter Jungarchitekt mit großem Talent, das allerdings im Verborgenen vor sich hinwelkt. Seine Fähigkeiten und sich versteckt er nämlich lieber in einer zweitklassigen Grußkartenfirma. Tom hat ein Faible für melancholische Pop-Songs und überzogen romantische Vorstellungen von der Liebe. Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass er auf „die Eine“ wartet.
Die glaubt er in der neuen Assistentin seines Chefs gefunden zu haben: Summer (Zooey Deschanel) ist ein schrulliges, quirliges Mädchen mit kompatiblem Musikgeschmack – an die Liebe glaubt sie allerdings nicht. Lieber will sie ihr Leben genießen, solange sie noch jung ist. Aber weil man ja verliebt gern mit Anlauf ins offene Messer rennt, lässt sich Tom auf Summers „Lass uns doch Freunde sein“-Pakt ein – Freunde, die am Bürokopierer turteln, Freunde, die Händchen haltend durch Einrichtungshäuser laufen. Und irgendwann tatsächlich wieder nur Freunde. (mehr…)
Mit Songs wie “Bad”, “Thriller”, “Beat It”, “Billy Jean” oder “Heal The World” prägte der King of Pop die Musikszene. Jeder erinnert sich wohl auch noch an den Moonwalk, der in den 1980er Jahren durch Michael Jackson bekannt und von tausenden Fans imitiert wurde.
Vier Monate nach Jackos Tod findet heute die Premiere des Films “This Is It!“ statt – in mehr als 25 Ländern der Welt, wobei 15 Premieren gleichzeitig beginnen werden. In Los Angeles waren Karten für die Vorstellung innerhalb von 2 Stunden ausverkauft und auch Fans in Österreich und Deutschland stehen Schlange, um die letzten Tickets zu ergattern. (mehr…)
Braune Augen, goldenes Fell und ungezügelte Lebensfreude: Das ist Marley. Marley ist ein Labrador – und der frechste Hund der Welt. Zumindest in den Augen seines Herrchens und Frauchens, John und Jenny Grogan.
Mit seinem autobiografischen Roman „Marley & Ich“ über das „Leben mit dem frechsten Hund der Welt“ hat der amerikanische Journalist John Grogan die Bestseller Charts gestürmt. Auch der gleichnamige Kinofilm mit Jennifer Aniston und Owen Wilson in den Hauptrollen wurde zu einem Publikumshit und ist jetzt auf DVD und Blu-ray erhältlich.
Worum geht’s? Die beiden Journalisten John und Jenny Grogan (Owen Wilson und Jennifer Aniston) beginnen in Florida ein neues Leben. Bald stehen sie vor der wichtigsten Entscheidung in ihrer jungen Ehe: Kinder oder Karriere? Vor allem John fühlt sich noch nicht reif für die Vaterschaft. Der Kompromiss: Ein Hund muss her! (mehr…)